ArGeZ: Zulieferindustrie steckt weiter tief in der Krise

03.04.2025

Die zwei: Michael Weigelt (TecPart; li.) und Christian Vietmeyer (Sprecher der ArGeZ; Screenshot: KI)Die zwei: Michael Weigelt (TecPart; li.) und Christian Vietmeyer (Sprecher der ArGeZ; Screenshot: KI)

Rückgänge auf breiter Front: Das vergangene Jahr 2024 war für die deutsche Zulieferindustrie kein erfreuliches. Erneut mussten die Unternehmen beim Umsatz sowie bei der Produktion und Kapazitätsauslastung deutliche Einbußen hinnehmen, wie Christian Vietmeyer, der Sprecher der Arbeitsgemeinschaft Zulieferindustrie (ArGeZ, Düsseldorf), bei der Jahrespressekonferenz berichtete.

Über alle in der ArGeZ organisierten Branchen hinweg brach die Produktion im vergangenen Jahr um fast 5 Prozent ein. In nahezu derselben Größenordnung ging der Umsatz in die Knie: -4,7 Prozent. Wenigstens bei der Exportquote konnte TecPart-Geschäftsführer Michael Weigelt ein Plus verkünden. Ein Grund zur Freude ist das für die ArGeZ-Vertreter gleichwohl nicht: „Die steigende Exportquote ist leider kein Zeugnis davon, dass die deutsche Zulieferindustrie an Wettbewerbsfähigkeit gewinnen konnte und sich weiter internationalisiert“, betonte Weigelt, „im Gegenteil: Das Auslandsgeschäft steht erheblich unter Druck, doch im abgelaufenen Jahr war die Situation im Inland noch angespannter.“ 

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