Innerhalb der nächsten ein bis zwei Jahre will die Sparte „Engineering Plastics" von Solvay (Brüssel / Belgien) in Russland ein Compounding-Werk kaufen oder aber selbst errichten. Das bestätigte Francois Hincker als President des Compounding-Segments. Bisher beliefert Solvay im Land nur westeuropäische Abnehmer, einheimische Unternehmen als Kunden fehlen noch.
Außer Russland stehen bei den Belgiern derzeit Märkte wie Brasilien, Indien, China und Korea im Fokus. Innerhalb von zwei bis drei Jahren soll in Südostasien eine Compoundierung entstehen. Stärken will Hincker zudem die derzeit noch schwache Position in Nordamerika.